Mein Kulturtipp: Bettina Meyer und Rolf Schanko

Die bildhauerischen Arbeiten von Bettina Meyer zitieren unzweifelhaft die klassische Moderne und sind doch ganz bei sich auf eine Art, die nichts mit Apropriation zu tun hat. Sie verwendet Ton, Plastilin, Gips, lässt Bronzen gießen, mitunter werden diese hochglänzend poliert. Bettina Meyer verwandelt sich selbst und ihre Arbeit den Vorbildern an, sie arbeitet entlang deren erkennbarer Linie und greift, Ihre eigene Körperlichkeit einbringend, nach deren Resonanzen.
Rolf Schankos Beitrag zum Dialog ist ein kleiner Querschnitt seiner Malerei durch verschiedene Werkphasen, in denen eine sensorische Wahrnehmung durch den Körper augenscheinlich wird: als ein malendes Zugehen auf ein Thema, als dessen skripturales Notat und schließlich als eine mit dem Körper erlebte und dann “auswendig gelernte" Präsenz.
Beide, die Bildhauerin und der Maler, haben in Peter Sloterdijk einen “Nenner", der in seiner Kritik der zynischen Vernunft sagt, "dass alles Gestalt hat und jede Gestalt mehrfach zu uns redet; die Haut kann hören, die Ohren vermögen zu sehen, und die Augen unterscheiden warm und kalt. Der physiognomische Sinn achtet auf die Spannungen der Form, belauscht, als Nachbar der Dinge, ihr expressives Flüstern."

Galerie Dieter Fischer, Immermannstr. 29, 44147 Dortmund

Eröffnung: FR  09.03.2012 um 19.00 Uhr
Künstlergespräch: SO 25.03.2012 um 11.00 Uhr
Finissage: SO 15.04.2012 von 11.00 bis 13.00 Uhr (mit kleinem Rahmenprogramm)

www.galerie-dieter-fischer.de, diefido@t-online.de, Tel. 0231 / 12 17 69

Mit besten Empfehlungen

Hartmut Gloger

Radierungen zum Thema "StoneHenge"

Ab sofort gibt es dreizehn neue Radierungen (20 cm x 20 cm) als Farbunikate zum Thema "StoneHenge".Mit den 2011 produzierten Kupferkaltnadel-radierungen setzt Gloger das Thema StoneHenge und SpiraleLeben in Form der Radierung fort. Letztmalig wurde das Thema 1999 als Grundlage von Gloger-Radierungen gewählt.
Besuchen Sie das Studio Gloger in Hagen / Westfalen und nehmen Sie "vor Ort" Einsicht in das Werk - um eine Voranmeldung unter der Mobilrufnummer 01712647972 wird gebeten. Sie sind herzlich eingeladen!

Mein KulturTipp: Hundert Jahre Harry Fränkel

Gedächnisausstellung "Hundert Jahre Harry Fränkel" in der Galerie Dieter Fischer im Depot in Dortmund, Immermannstr. 29, 44147 Dortmund, verlängert bis 2. März 2012; Zwischentermin 21.01.2012 - 17 bis 19 Uhr; Finissage 02.03.2012 - 17 bis 19 Uhr; Allgemeine Öffnungszeiten Donnerstag 16 bis 19 Uhr;

Gloger Kunstobjekt als Award verliehen!

Südwestfalenaward 2011

12.10.2011
Der starke Auftritt der transfluid®-Internetseite stand jetzt im Rampenlicht beim Südwestfalenaward 2011 und wurde mit dem 1. Platz in der Königsklasse B2B-Kommunikation ausgezeichnet. Mehr als 150 Unternehmen haben am Wettbewerb um die beste Internetpräsenz teilgenommen.
„transfluid® ist ein vorwärtsdenkender Lösungsanbieter, weil für uns der Kundennutzen in jeder Hinsicht von zentraler Bedeutung ist. Selbstverständlich auch bei unserer Internetseite“, so
Gerd Nöker, Geschäftsführer von transfluid®.

Die Jury überzeugte vor allem die Marken- und Portfoliopräsentationen in Bild und Film, die zahlreichen Features und der überzeugende Inhalt der transfluid®-Internetseite.

Gestaltet wurde der Award als Kunstobjekt vom Hagener Künstler Hartmut F. K. Gloger.
Der Südwestfalenaward ist eine gemeinsame Aktion der Industrie- und Handelskammern in Arnsberg, Hagen und Siegen.

HaGlo und Liebes BISSCHEN

Es ist kund zu geben!!

Liebes BISSCHEN – Markt der schönen Dinge
Am 08. Oktober 2011 gibt es einen Kunst- und Designmarkt in den Elbershallen! Wir haben schon viele Anmeldungen und es werden tolle Künstler und Designer aus ganz Deutschland vor Ort sein! Wir würden uns freuen, wenn ihr uns kräftig unterstützt! Kommt vorbei, es wird super!  Es gibt auch eine Facebookfanseite in der ihr alle Infos zur Veranstaltung und zu den Ausstellern bekommt. Wir werden euch aber natürlich auch auf unserem Blog mit Infos versorgen.( Team tsew)

 
Ich bin mit meiner Serie "SedimentEffekt" dabei, bitte notieren 8.10.2011, ab 14 Uhr in den Elbershallen in Dötherstr.10, Hagen / Westfalen.(Gruß Hartmut F. K. Gloger)

Einladung zu einem barocken Sommerkonzert am 14.08.2011


Liebe Musik-Freunde !

"Harpsichord and Harp" heißt ein wunderschönes barockes Sommerkonzert im Schloss Hohenlimburg :
Am Sonntag, 14.8.2011 um 18.00 Uhr wird die Ähnlichkeit von Cembalo- und Harfenklang vorgestellt mit Werken von Jean-Philippe Rameau, Georg Friedrich Händel, Johann Sebastian Bach, Domenico Scarlatti, Valentin Rathgeber und Johann Kuhnau.
Zum Schmunzeln sind bei diesem Programm dann auch die barocken Texte (in dem um 1700 üblichen Deutsch), die zum einen die etwas unüblichen Titel bei der Rameau-Suite benennen, zum anderen aber auch bei dem Bach-Capriccio in dramatischer Form die Abreise des geliebten Bruders mit der Postkutsche schildern (die bei aller Sorge der Verwandtschaft aber denn doch nicht verhindert werden kann, so dass alle von ihm Abschied nehmen).
Nach zwei bekannten Rathgeber-Texten und -Harfenstücken folgt am Schluss dann die barock ausgeschmückte Darstellung der Schlacht zwischen David und Goliath, die zwischen den einzelnen Sätzen der Kuhnausonate jeweils den Inhalt der einzelnen Sätze ankündigt.
Die brillanten Läufe am Cembalo - z.B. bei La Joyeuse von Rameau - und der langklingende weiche Klang der Harfe - z.B. bei langsamen Sarabanden - bilden mitsamt den Texten ein sehr schönes und ansprechendes Programm für einen milden Sommerabend (Spätnachmittag).

Ich lade also alle ganz herzlich ein, das Konzert wird - mit Pause im Innenhof des Schlosses - etwa 90 Minuten dauern. Die Eintrittskarten zu der Barockveranstaltung (12.- EUR / für Schüler und Studenten 8.- EUR) gibt es nur beim Konzert selbst. Wegen des Fürstensaals mit nur etwa 75 Sitzen wäre also wieder ein Reservieren per Mail bei mir oder ein frühes Erscheinen am Schloss - gekoppelt mit einem kleinen Spaziergang im
Barockgarten ? - zu empfehlen.
Die barocken Texte werden innerhalb des Konzertprogramms von Hartmut Gloger vortragen, der ja kürzlich auch beim Konzert des Hagener Kammerorchesters mit vielen Anekdoten im Sparkassensaal die Besucher zum Schmunzeln brachte (insbesondere mit der armenischen Cellisten-Geschichte).

Herzliche Einladung also - mitten in den Sommerferien !

Roland Voit und Hartmut Gloger

Mein Tipp: Ausstellung von Ernst Nöthe in die Galerie 1740

Galerie 1740 stellt aus …
Ernst Nöthe
Arbeiten von 2009 bis 2011


Erstmals zeigt Ernst Nöthe auch größere Formate auf Leinwand, die in den letzten zwei Jahren entstanden sind. Die Ausstellung ist bis zum 19. Juni 2011 terminiert und von Donnerstags bis Samstags von 15 bis 20 Uhr sowie Sonntags von 10 bis 12 Uhr geöffnet.

Memo:
29.05.2011 bis 19.06.2011
Ausstellung
Ernst Nöthe
Galerie 1740
Tiefendorfer Str. 8
58093 Hagen
Tel.: 02334.549504

SedimentEffekt

Abb.:
Künstler: Hartmut F. K. Gloger;
Serie: SedimentEffekt;
Titel: Windbraut;
Technik: Tusche und Acryl auf Leinwand;
Größe 100 x 100 cm;
Datum: 05.12.2010






Die Bilder der Serie „SedimentEffekt“ erinnern an Ablagerungen in Gesteinen und Durchsichten auf Flussläufe. Farbpigmente hinterlassen Spuren einer fantastischen Welt aus Gedankensplittern und Einfrierungen von Seelenzuständen.

Die maltechnische Arbeit zeigt mit ihrem experimentellen Charakter fotoähnliche Momentaufnahmen amorpher Prozessabläufe und gibt mit der Fixierung von Zuständen Hinweise auf die individuelle Erlebnisverarbeitung des Künstlers.
Man könnte diese Werke auch als Bodensatz der Künstlerseele bezeichnen!

Die quadratmetergroßen Bilder tragen bezeichnende Namen wie „Windbraut“, „Hirschland“ oder „Seelenlieder“.

Der Hagener Maler und Objektkünstler Hartmut F. K. Gloger arbeitet seit Dezember 2010 an der Bildserie „SedimentEffekt“ - Mischtechnik auf Leinwand im Format 100 x 100 cm.

Vierzehn weitere MinoTaurus-Farbunikate erstellt!

Zum Jahresende sind von der 38. Kupferplatte vierzehn Unikat-Farbradierungen aus dem MinoTaurus-Zyklus entstanden. Die Radierungen um das MinoTaurus-Thema haben bereits die Anzahl von über 240 Arbeiten erreicht und erfreuen sich nach wie vor großer Beliebtheit.

Aus dem Gesamtwerk MinoTaurus sind nunmehr 133 Unikat-Farbradierungen als alleinstehende Kunstwerke entstanden die mit einer individuellen Künstlersignatur versehen sind.

MinoTaurus-Inhalte umspielen den Geschlechterunterschied und das mythologische Grundthema „Jungfrau und Stier“ der kretisch-griechischen Antike.

Selbstverständlich können die Blätter der MinoTaurus-Radierungen auch käuflich erworben werden. Die Unikat-Farbradierung, Größe 20 x 20 cm auf Bütten 54 x 39 cm kostet derzeit 150,- Euro. Mit Passepartout und in einem 40 x 40 cm Rahmen (Holz in Weiß oder Silber) erhöht sich der Preis auf 195,- Euro (incl. MWSt).

Die anfallenden Versandkosten sind im Preis nicht enthalten.

Die oben gezeigte Abbildung ist eine ausgesuchte MinoTaurus-Radierungen aus der aktuellen Vierzehn-Blatt-Serie. Gern zeige ich weitere Exemplare und andere Werke bei einem unverbindlichen Kennenlerntermin in meinem Studio in Hagen/Westfalen.

Hartmut F. K. Gloger
Schnellkontakt mobil: 0049 171 2647972 oder per E-Mail: info@gloger-kunst.de; facebook: iGloART


Gloger produziert und überreicht Awards

Zum elften Mal wurden die Südwestfalenawards der Südwestfälischen Industrie- und Handelskammer zu Hagen für die besten Internetauftritte in 6 Kategorien verliehen. Austragungsort der Preisverleihung am 6. Oktober 2010 war die Landesgartenschau in Hemer. Das Bild zeigt die Preisträger im "Non Profit"-Bereich mit Hartmut F. K. Gloger (rechts) als Laudator und Produzenten der als Kunstobjekt gestalteten Awards.
 

Kunst - Serienauftakt: SpiraleLeben - Samhain

Künstler: Hartmut F. K. Gloger

Serie: SpiraleLeben

Titel: Samhain

Größe H x B x T cm: 120 x 150 x 4

Datierung: 1.11. – 20.12.2009

Signatur: Front unten rechts „Gloger“

SpiraleLeben – Bildserie zu keltisch-germanischen Fest- und Feiertagen

Die Bilder der Serie „SpiraleLeben“ entstehen seit Oktober 2009 und beinhalten die Auseinandersetzung des Künstlers Hartmut F. K. Gloger mit den keltisch-germanischen Fest- und Feiertagen die im Christentum zum Teil in eine eigene Nutzung der Kirchen übernommen wurden.

„SpiraleLeben“ umfasst geplante acht Bilder auf Leinwand und zeigt abstrakte Inhalte aus der keltisch-germanischen Mythologie sowie aus dem eigenen Verständnis des Künstlers abgeleitete Farb- und Formeninhalte zu jahreszeitlichen Abschnitten.

Das Jahr der Kelten wurde nach Sonnenstand und den sich daraus ergebenden Beobachtungen der Jahreszeiten am Himmel in vier Sonnenfeste und vier Mondfeste unterteilt. Diese acht Fest- und Feiertage wurden zum Teil von den christlichen Kirchen übernommen, um feste Traditionen für den eigenen Zweck zu nutzen.

In der folgenden Auflistung werden den keltisch/germanischen Bezeichnungen die heute gebräuchlichen christlichen-weltlichen Namensgebungen zugeordnet ohne eine umfassende Erklärung der Sinn- und Inhaltsfragen abzugeben.

Datierung, keltisch / christlich-weltlich

Mondfest, 31. Oktober/ 1. November, Samhain / Allerheiligen-Halloween

Sonnenfest, 21. Dezember, (Wintersonnenwende) Jule / Weihnachten, Mittwinternacht

Mondfest, 1. und 2. Februar, Imbolc/ Maria Lichtmess

Sonnenfest, 21. März (Frühjahrstagundnachtgleiche), Ostara / Ostern

Mondfest, 30. April/ 1. Mai, Beltane / Walpurgisnacht, Hexenfest

Sonnenfest, 21. Juni (Sommersonnenwende), Litha / Mittsommernacht, 24. Juni Johannistag

Mondfest, 1. August, Lammas oder Lughnasadh keltischer Herbstanfang / Erntedank- Brotfest

Sonnenfest, 22. September (Herbsttagundnachtgleiche), Mabon/ Herbstanfang

Der Poduktionstermin des jeweiligen Bildes steht im engen Verhältnis zum tatsächlichen Zeitabschnitt im keltischen Jahreskalender. Beginnend in der Nacht vom 31. Oktober auf den 1. November mit dem Fest Samhain werden acht Jahresabschnitte und somit acht Produktionszeiten definiert.

Die individuelle Bildinformation entsteht aus den mythologischen Überlieferungen und aus den zugehörigen keltisch/germanischen Symbolen und Zeichen sowie aus philosophischen Ansätzen zu den Bedeutungen der Fest- und Feiertage in der Vergangenheit und im Jetzt.

Unterstützt wird die aufkeimende Bildidee durch die erlebte Landschaft - zur Zeit der Bildproduktion/Umsetzungsphase - sowie aus jahreszeitlich bedingten Lichterlebnissen und erinnerten Begegnungen und Gesprächen mit real existierenden Personen.

Starken Einfluss nimmt die Frage: „Was passiert zwischen Allerheiligen (christliche Adaption von Samhain) und Weihnachten (christliche Erweiterung und Umsetzung des Julfestes)“?

Zum Bildaufbau werden beobachtbare Vorgänge aus der Natur und beobachtete menschliche Verhaltensweisen verwendet. In den Produktionsperioden werden Worte, Sätze, Gedichte und Texte durch Malerei interpretiert und in den Werken fixiert.

Warum der Serienname „SpiraleLeben“?

In der Bildserie wird der Jahreskreis, das Wiedererleben der Natur nicht auf die Vorstellung eines Kreises projektiert, sondern mit der Unendlichkeit der Spirale verbunden.

Aus der Tiefe des Raumes - in einem nicht wahrzunehmenden Punkt - entsteht eine Bewegung die sich zu einer sich ausdehnenden Spiralenform entwickelt. Mit dem Istdurchgang durchschreitet die zeichnerische Fixierung der Idee den Raum sowie die Fläche des Bildes (der Moment des Malens) und setzt sich ins Unendliche dehnend fort.

Das Leben als unendlicher Wandel mit der Spiritualität der Wiedergeburt fließend sich erneuernd.


Gedanken zur Kulturförderung oder "no money no fun"

Unsere Event- und Spaßgesellschaft lebt immer mehr nach dem Aldi-Lidl-Penny-Prinzip. Kulturelle Ereignisse sollen möglichst auf höchstem Niveau stattfinden und dabei extrem billig angeboten werden. Der berühmte Spagat zwischen der Öffnung der Kultur und Kunst für Geringverdienende (Kinder, Jugendliche Studenten, Hartz IV-Empfänger) und der Absicherung der Einnahmen von Bund, Land, Stadt und Gemeinden erfordert eine politische Lösung, die mit sehr viel Fingerspitzengefühl herbeigeführt werden muss.
In der kulturellen Zukunft unserer Stadt Hagen kommt es mit Sicherheit zu dem Punkt, dass die Mittel für Kulturzentren und Projekte der Kulturschaffenden so weit heruntergefahren werden, dass eine Förderung zugunsten der Rezipienten und Künstler nicht mehr stattfindet.
Aus diesen zwingenden Gründen heraus fällt den Unternehmen und Organisationen im Hagener Umfeld die Aufgabe zu, zukünftige Träger der Kultur zu werden. Ob stilles Sponsoring oder offensive Förderpolitik - beides trägt dazu bei, Kulturschaffenden den notwendigen Rahmen (Grundverdienst) zu geben. Geben ist das Schlüsselwort - denn nur durch Beauftragung von Kulturveranstaltungen und Kunst- und Werkaufträgen kann das dringend benötigte Kapital zum Überleben in unserer Gesellschaft an die Produzierenden fließen.
Ein Kulturschaffender in der Kleinkunstszene sollte für einen abendfüllenden Vortrag schon seinen angemessenen Lohn (Gage) erhalten. Das ist aber leider nicht die Realität. Festgagen werden immer seltener und mit der sogenannten 70/30-Regelung der Eintrittsgelder ist der Kulturschaffende unmittelbar von der Besucherzahl abhängig und kann eher verlieren als gewinnen.
Viele Auftritte müssen mit so geringen Gagen absolviert werden, um nach Abzug der Anreise und eventuellen Hotelkosten nur noch einige Euro übrig zu behalten und dafür hat der Künstler wochenlang an seinem Programm gefeilt. Bei den bildenden Künstlern werden Ausstellungen durchgeführt, die weder einen Bildkauf garantieren noch eine Ausstellungsvergütung beinhalten. Da in den meisten Fällen für die Ausstellung der Werke kein Honorar gezahlt wird, muss der Auf- und Abbau auch noch selbst finanziert werden.
Es bedarf machen Auftrittes und einer Vielzahl von Projekten und Ausstellungen, um einen überlebensnotwenigen Verdienst zu erlangen.
Sponsoren und Förderern ist ein breites Spektrum an Möglichkeiten an die Hand gegeben die kulturelle Szene zu unterstützen. Betriebsfeiern, Festvorträge, Jubiläumsveranstaltungen, Eröffnungen, Symposien und vieles Andere mehr bieten sich an, ein abwechslungsreiches Programm gemeinsam mit Künstlern zu gestalten. Hier ist der Fantasie des "zahlenden Nutzers" keine Grenze gesetzt.
Wie ist das denn so in Hagen? Kein Geld - keine Kultur! Oder sprechen wir mal über eine offensive Kulturförderung durch persönliche und private Zusammenarbeit zwischen Unternehmen, Organisationen, Vereinen und Kulturschaffenden.
Kultur ist ein Elixier und bestimmt im hohen Maß die Wertigkeit unseres Lebens.

Hartmut F. K. Gloger
Hagen/Westfalen im April 2010

Der Stier im Frühling - Radierungen in der Hagener Coffee Company








Mit einem kritischen Blick in die griechische Mythologie fällt Göttervater Zeus mit seinem erheblichen Hang zum weiblichen Geschlecht und mit seinem ungebändigten Zeugungswillen doch schon das eine oder andere Mal aus der vermeintlich göttlichen Rolle als Chef des Olymps. Kein Wunder, dass in den Radierungen von Hartmut. F. K. Gloger der Stier sich immer wieder in den Vordergrund drängt. Stiere wollen eben gern im Mittelpunkt stehen!

So auch wieder zu dieser Ausstellung in der Hagener Coffee Company in der Dahlenkampstraße in Hagen/Westfalen – Zeus bestimmt das Thema „Der Stier im Frühling“. Der 20. März 2010 ist nicht nur Frühlingsanfang sondern auch der Termin für die Vernissage um 11 bis 15 Uhr mit eröffnenden Worten des Künstlers.

Termin: 20.03.2010 bis 30.04.2010
Öffnungszeiten: Mo-Fr 11-18:30, Sa 10:30-15:30

Vernissage: 20.03.2010, 11 bis 15:30 Uhr
Finissage: 30.04.2010, 14-18:30 Uhr

Dahlenkampstr. 6, 58095 Hagen
Tel.: 0 23 31/9 71 73 33

Fundstück von 1915

Feldpostkarte aus dem "Ersten Weltkrieg"

Titel: Zwei Feinschmecker
Datum: 13. Dezember 1915
Künstler: Friedrich Gloger

Fundstück von Friedrich Gloger:
Opa Fritz hatte als Infantrist im Lazarett in Dillingen an der Donau etwas Zeit um seine Feldpostkarte selbst zu zeichnen; das ist fast schon 95 Jahre her!


Sieben auf einen Streich

Das ist kein Märchen – sondern Hoffnung für die Zukunft. Sieben Hagener Chöre waren auf der ersten Programmkonferenz des Hagener Kulturrings (HKR) am 2. Februar 2010 im Weltkugelzimmer im Hagener Ratskeller vertreten und diskutierten mit dem Vorstand des HKR die Terminsituation und die Inhalte für das Jahr 2010.

Siegfried Piotrowski (Vorsitzender HKR) gab seiner Freude über das gestartete Interesse an einer gemeinsamen Planung Ausdruck und stellte in Kurzform den Hagener Kulturring e.V. (seit 1945) in seiner jetzigen Aufgabenstellung vor. Um so mehr Raum hatte Hartmut Gloger, den Anwesenden den Nutzen einer abgestimmten Konzerttätigkeit über das Jahr mit Zuhilfenahme des Veranstaltungsplans im Internetauftritt des HKR unter www.hagenkultur.de näher zu bringen. „Abgestimmte Programmplanung für Chöre mit ähnlichen Inhalten macht Sinn“ das war als zusammengefasste Meinung der Chorvertreter aus diesen lebhaft geführten Vorabendgesprächen herauszuhören. So sollen interessierte Hagener Bürgerinnen und Bürger noch mehr Chancen erhalten Chor-Kultur zu erleben. Aber auch Verlinkung der eigenen Programmseiten im Internet und publizieren auf der Homepage www.Hagener-Kulturring.org unter „Nachrichten“ und „Presse & Info“ ist eine Unterstützung der Öffentlichkeitsarbeit für Chöre in Hagen die gern von den Chören in Anspruch genommen würde. Geschäftsführer Markus Meilwes freut sich jetzt schon auf die Erweiterung der Mitgliederzahl, wenn alle Hagener Chöre einmal Mitglieder des Kulturrings sind und somit eine gemeinsame abgestimmte Konzertlandschaft für Hagen Wirklichkeit werden kann. (haglo 20100204)

Onkel Berni / Zu klein - Jetzt zum Download

Endlich ist es soweit - Wir lassen die Welt ein bischen Berni sein und erklären den 15. Januar zum Onkel-Berni-Tag! Download der ersten Onkel Berni Single "Zu klein" mit dazugehörigem Video bei iTunes und Cargo Records! Mein Tipp - Kaufen!!

Onkel Berni sind Theo Hüttermann und Jonas Gloger / Standort Berlin

Zu Gast bei dem Finnentroper Bildhauer und Objektkünstler Alexander W. Hoffmann

Alexander W. Hoffmann lebt wie kein anderer die Begriffe Hand, Objekt und Kunst

Hand

Es ist die Hand, die die erste Schnitzerei der Jugend in den Haselnussstock treibt und es ist die Hand, die Werkzeuge und Maschinen einsetzen, um den bevorzugten Werkstoff Holz in die gewünschte Form zu bringen. Es ist auch die Hand, die dem Auge dient und das erspähte Fundstück aufhebt und es ist dieselbe Hand, die nach Vollendung der Arbeit zufrieden über die Oberfläche gleitet um dem Objekt den Segen zu geben. Immer wieder ist es die Hand - wenn gleich auch angetrieben vom Gedanken - die es richten muss.

Objekt

Die Objekte Hoffmanns sind vielschichtig wie eine Multiplexplatte und raumgreifend wie ein sich aufblasender Ballon. Regionale Maler, Bildhauer und Karikaturisten standen an der Wiege der ersten Arbeiten, die schon früh die Ironie und die Gedankensprünge in den Objekten des Künstlers zeigen. Aber immer geht dem Werk das Material voraus. Ob es Fundsachen sind die noch keiner Bestimmung unterliegen oder ob es speziell für ein Objekt hergestellte Teilstücke sind; es ist stets die Auseinandersetzung mit der Idee und dem Material die Hoffmann zu ungeahnten und zum Teil skurrilen und wundersam anmutenden Objekten treibt.

Kunst

Innerlich berührt und von einer Idee beseelt kann es Monate dauern bis dieser Zustand über eine Aussage zum Objekt und somit zur Kunst heranreift. Immer wieder findet Hoffmann das eine Ziel, dass seine persönliche Ansicht einer gesellschaftlichen Situation mit den träumerischen Visionen seiner Materialwelten vereint. Der Auslöser kann durchaus in einer aktuellen Nachricht liegen oder aber aus einer lang herangereiften Meinung resultieren. Hoffmanns Kunst ist nie profan und bringt den Betrachtenden zum Danken und Nachdenken. Seine Objekte berühren und könnten berührt werden. Beides ist - da es sich um hochwertige Kunst handelt -immer mit einem gewissen Abstand und mit Vorsicht zu genießen.

Hartmut Gloger, Diplom-Kulturmanager

Jahresgabe für den Hagener Kulturring - Gloger stiftet Unikat



















Siegfried Piotrowski und Markus Meilwes wählten eine Farbradierung (Unikat) aus der Radierungs-Serie "Minotaurus" als 1. Jahresgabe für die Mitglieder des Hagener Kulturring e.V.

Die Jahresgabe 2009 erscheint als handsignierter Farbdruck und wird den Mitgliedern auf der Jahresversammlung am 25. November 2009 ab 18:30 Uhr in der Lounge im Obergeschoß des Osthaus Museums in Hagen überreicht.

Gloger-KultSteele


Im Juli 2009 wurde die Vorphase der Gestaltung der ersten Gloger-KultSteele (Kultbaum, Kunstbaum, Erinnerungsbaum) abgeschlossen.
Symbole und Zeichen aus der Mythologie der Völker (im Schwerpunkt Kelten und Germanen) sowie Tierkreiszeichen, Spiralen und Piktogramme schmücken die Oberfläche der runden Holzsäule mit einer Höhe von 230 cm und einem Durchmesser von 30 cm.
Die KultSteele als „Baum des Lebens“ wird vom Objektkünstler und Maler Hartmut F. K. Gloger als Sinnbild und Verbindung zwischen Erde und Himmel, zwischen Materie und Geist gesehen.

Handyland - Das Buch - Teil 2 - Information Handyland

Seit 1999 thematisiert Hartmut Gloger in der Serie „Handyland“ ein inzwischen etabliertes Kommunikationsmittel. In vielfältigen Variationen wird das Handy in seiner äußeren Form und inneren Struktur, sowohl als zu nutzendes Objekt wie auch als selbsttätig handelndes Subjekt, beleuchtet und hinterfragt.
Ein Zitat des Künstlers verdeutlicht seine ambivalente Haltung:

„Dein Handy geht mit dir überall hin;
oder gehst du mit deinem Handy überall hin?

Ambivalent, also doppeldeutig und hinterfragend wie die Haltung Glogers ist auch die rein formale Umsetzung des kleinen Gerätes in den großformatigen Mischtechniken. Es erscheint als formatfüllendes „Einzelwesen“, wie in dem Gemälde „Handyma“ (1999), oder als scheinbar endlos reproduzierte und aneinandergereihte Kontur, die an menschliche Fußspuren im Sand erinnert. Dieses Bildelement, das konzeptionell in - fast - allen Werken der Serie in der einen oder anderen Form erscheint, wird mit einer vielfältigen, abstrakt-expressionistischen Malerei vereint. Auch hier trifft der Betrachter wieder auf Gegensätze. Neben zarten Lineaturen und Lasuren, die den Bildgegenstand umspielen oder verschleiern, erscheinen harte Konturen und pastos aufgetragene Flächen, die wie das Resultat einer heftigen Attacke, eines emotionalen Ausbruchs wirken und den Bildgegenstand bedrängen.
An den neuesten Werken der Serie lassen sich einige Bedeutungs-verschiebungen festmachen. Im Mittelpunkt stand bislang die Eigenständigkeit des Handys als eines beinahe lebendigen Wesens, das sich seine Welt, das Handyland, erobert. Jetzt wird dem bereits angesprochenen Bild „Handyma“, einer Art - aus der christlichen Ikonographie vertrauten -
„Mutter und Kind- Gruppe“ des Kommunikationszeitalters, die radikale Gegenposition hinzugefügt. „W@P II“ (2001) zeigt neben der Oberfläche des gegenwärtig aktuellen technischen Entwicklungsstandes unverkennbar einen Totenkopf, der nur angedeutet wird, aber aufgrund überindividueller Wahrnehmungsmuster rasch erkannt werden kann und soll. Dem Anfang wird damit das Ende einer Entwicklung entgegengestellt. Dabei steht das technische Objekt eindeutig als Symbol für den Menschen.
„W@P II“ bedeutet aber nicht den Endpunkt der Serie, sondern lediglich das Minus zum Plus; und auch nicht eine Prognose des Endes der technischen Möglichkeiten, sondern einen neuen Status Quo. „Information“ ist Gegenstand einer anderen Gruppe der Serie „Handyland“, die sich formal deutlich von Werken wie „Handyma“ oder „WAP II“ unterscheidet. „Information I - III“ (2001) allen durch eine parallel verlaufende Bänderung auf. Die Reihung der Handy-Kontur wird von gleichförmig wirkenden, mittels eines eigens entwickelten Malverfahrens aufgetragenen, Farbflecken reflektiert. Der Farbauftrag ist transparent und von hellen Tönen bestimmt. Der Malgrund schimmert durch. Nur bei genauer Betrachtung wird deutlich, daß jeder Farbfleck bei aller Regelmäßigkeit seine Individualität behauptet. (Text: Kunsthistoriker Jan-Dirk Schulte)

Handyland - Das Buch - Teil 1

Gedankensplitter Kommunikation
Kommunikation findet zwischen zwei Positionen statt.
Bild und Betrachter.
Auch Kommunikation im Internet bedeutet in der Endversion Bild.
Es gibt nicht umsonst den Ausspruch "Mach Dir selbst ein Bild!". Auch von Zuständen, über Situationen und zur politischen Lage machen wir uns ein Bild. Wir sind es gewohnt in Bildern zu denken.

Das Bild im Kopf ist immer sehr individuell und in seiner Differenziertheit für den Einzelnen absolut einzigartig und nicht zu verdoppeln.

Jedes Bild, was wir uns machen, ist in uns selbst persönlich zugeschnitten und daher ein Gehirnbild. Das Gehirnbild ist eine Variante des tatsächlich existierenden physischen Bildes. Daher ist es möglich, bei jedem Sehvorgang, nach jedem Augenzwinkern - und das ist auch Kommunikation – ein neues Gehirnbild zu erzeugen.

Es ist daher nicht verwunderlich, dass über Kunst oder ein physisch existierendes Bild so differenzierte Aussagen gemacht werden.
Hartmut Gloger, Dezember 2001

Malerei: All Interactiv Painting (All I. P.)

All I. P. - eine Serie von Arbeiten die im Titel schon das Programm beinhalten. All Internet Protokoll (All IP) bedeutet vereinfacht übersetzt: Die gesamte Kommunikation wird über das Internet geführt, also Telefon, DSL, TV, Musik ...und was noch so kommen wird. Parallel zum vorgenannten technischen Begriff steht der Serienname All I. P. (All Interactiv Painting) mit einem spontanen Farbauftrag der sich während des Malprozesses auch schon mal individuell verselbständigt und den Bezug auf Medien und Entertain, also vorhandene Bildkonstrukte, in unseren Köpfen waagt.









Radierungen: Minotaurus

Die Sage um den Minotaurus auf Kreta ist ein starkes Thema um die Geschlechterbeziehung zwischen Stier und Jungfrau in Radierungen aufzuarbeiten. So sind seit 1998 über 200 Radierungen als Farbunikate entstanden. Abmessungen der Bildinhalte von 10 x 10 cm bis 30 x 40 cm auf Büttenpapier.





Malerei: Handyland

Seit 10 Jahren treibt mich die Auseinandersetzung mit der handynutzenden Gesellschaft und dem Mobiltelefon zu Arbeiten die in meiner Serie "Handyland" zusammengefasst sind.







Hartmut F. K. Gloger :: Serie: Handyland :: Handy Goes Internet :: 2000 :: Mischtechnik auf Leinwand :: 100 x 80 cm












Hartmut F. K. Gloger :: Serie: Handyland :: Menü :: 1999 :: Mischtechnik auf Leinwand :: 120 x 100 cm

Onkel Berni, Zu klein ist die Hose für mich....



Das ist Onkel Berni aus Berlin, live zu erleben am 16. Januar 2009 in Antje Oeklesund Berlin und nächste DESASTER DISKO am 23. Januar 2009 im Lovelite (Berlin-Friedrichshain)

ONKEL BERNI (Elektro, Hip Hop)
www.myspace.com/onkelberni
ONKEL BERNI.... 2009.....Das Elektro-Pop-Duo der anderen Art ist jeboren. Zwei Verrückte-ein Gedanke an tanzende Beine(am besten weibliche) bringen elektronische Tanzmusik auf den Punkt. Hip Hop meets Clubmusic(oder umgekehrt) mit einer sympathisch triebgesteuerten Art gibt Onkel Berni ab sofort Berlin und damit den Rest der Welt einen Arschtritt mit dem Tanzbein!!! check out the brandnew Video- "Zu Klein"

LIVE:

13. Feb 2009, 22:00 10:00 PM - Zwischenbau (ex-interclub)
Erich-Schlesinger-Str. 19A, Rostock, 18059 - 5€

DISKOMAT-Electro Sause
12. Mrz 2009, 22:00 10:00 PM - Get Action! Club @ BANG BANG CLUB
Neue Promenade 10, Berlin-Mitte (Hack. Markt), Berlin, -

Get Action! Club 12.03. / 22h live: Onkel Berni + tba Party: Dj Wild Zeor + Guest www. myspace. com/getactionclub BANG BANG CLUB, Neue Promenade 10, Berlin-Mitte (Hack. Markt)

14. Mrz 2009, 22:00 10:00 PM - VILLA
Landsberger Allee 54, Berlin, 10249 -

kontakt:

theo@onkelberni.de////////////tel.030/46 997956...01777155843
mehr...www.antjeoeklesund.de und www.myspace.com/desasterdiskoberlin

Radierungen: Minotaurus

Das Thema Minotaurus bleibt. Die Spannung zwischen Stier und Jungfrau ist ein unerschöpfliches Thema. Sechzehn neue Radierungen als Serie und als Farbunikat sind im November 2008 in der Druckwerkstatt von Ernst Nöthe in der Galerie 1740 in Hagen-Berchum entstanden. Hier ausgesuchte Gloger-Werke zum Schnuppern.



Radierungen :: Minotaurus :: 20 x 20 cm auf Blatt 40 x 40 cm.

Die Preise für Radierungen liegen zwischen 180 und 340 Euro je nach Rahmung und Passepartout. Anzusehen im Studio Hartmut F. K. Gloger, Termin vereinbaren unter 02331586044; Sie sind uns in Hagen herzlich willkommen.

Malerei: Traumdeuter


Hartmut F. K. Gloger :: Malerei :: Traumdeuter :: 120 x 150 cm :: Acryl auf Leinwand :: August 2008 :: (hier Bildausschnitt)

Morgens aufwachen und in den ersten Sekunden noch den tiefen Einblick ins Unterbewußtsein erleben. Das ist die treibende Kraft und der Auslöser für dieses Bild auf Leinwand mit dem Titel "Traumdeuter".

Objektkunst: Kult-Steele in Arbeit

Herbst 2008: ... bei der Arbeit an einer Kult-Steele. Bis zur Fertigstellung ist noch einiges zu tun. Erwartungsvolle Spannung bis zur Vollendung ...

Awards 2008 aus der Gloger-Produktion verliehen

13.11.08 10:38
Die Sieger des Südwestfalenaward sind gekürt

Die fünf Preise des Südwestfalenaward 2008 sind vergeben: Im Rahmen einer sehr stimmungsvollen aber dennoch lockeren Veranstaltung wurden am Mittwochabend die Sieger des Südwestfalenaward gekürt.

Der Award ist eine jährlich ausgelobter Wettbewerb um die besten Internetseiten in fünf Kategorienden, den die SIHK zu Hagen gemeinsam mit dem IT-Netzwerk Neue Gilde, dessen Geschäftsführung bei der GWS liegt, durchführt. Zudem wird ein separater Hagen-Award verliehen.

Weiteres zum diesjährigen Award (Pressemeldung) finden Sie
hier, die Bilder der Preisverleihung finden Sie hier.



Der Künstler kurz vor der Preisverleihung (Foto: P.-F. Schmittdiel, SIHK)

Verleihungsveranstaltung 2008 / Boom beim Südwestfalenaward 2008
Neuer Teilnahmerekord beim südwestfälischen Internetwettbewerb

Im neunten Jahr meldet die Südwestfälische Industrie- und Handelskammer zu Hagen (SIHK) mit ihren Partnern „Neue Gilde“ und Stadtmarketing Hagen ein erneut gesteigertes Interesse am Webseiten-Wettbewerb „Südwestfalenaward.
„In diesem Jahr können wir erfreulicher Weise beim Südwestfalenaward unter der Webseite "www.suedwestfalenaward.de" von Mai bis September nicht nur in der Qualität sondern auch in der Quantität der Anmeldungen eine Steigerung feststellen, “ so SIHK- Fachbereichsleiter Reinhard Höntsch, verantwortlich für die Organisation des Wettbewerbs bei der Kammer.

Es wurden 211 Webseiten eingereicht gegenüber 167 des letzten Jahres, davon 45 aus der Stadt Hagen.Fast schon wie gewohnt haben wir die stärkste Beteiligung von Unternehmen aus allen Branchen und Wirtschaftszweigen vom produzierenden Gewerbe über Dienstleitungsunternehmen bis zum Handwerk, die sich um die beste Webseiten bewerben“, so Höntsch weiter.
Zum zweiten Mal agiert die Jury (Annette Eschment; microconsultant Hagen, Prof. Dr. Uwe Klug, Fachhochschule Südwestfalen, Iserlohn, Dr. Kai Hudetz, ECC Handel beim Institut für Handelsforschung der Universität Köln sowie Jochen Kubon, Carsten Baums und Christian Lück für die Neue Gilde) nicht online, sondern sie nutzt zur Vorauswahl anhand der veröffentlichten Kriterien ein speziell entwickeltes Software-Tool, das von Studenten der Fachhochschule Südwestfalen weiterentwickelt wurde.
In der Verleihung am 12. November, 19:00 Uhr im Hagener Kammergebäude, als besonderem Event für die südwestfälische Internet- und Medienwirtschaft und ihre Kunden wurden die Gewinner und Platzierten der fünf Kategorien entsprechend gefeiert.



Südwestfalenaward 2008 Kategorie Non-Profit-Website an Floriansdorf der Feuerwehr Iserlohn mit www.floriansdorf.de,

Brandschutz für junge Menschen (Foto: P.-F. Schmittdiel, SIHK).