Hartmut F. K. Gloger
Maler und Objektkünstler
HandyLand + SmartPhone
Kulturtipp - Überlagerungen
Der Maler Ernst Nöthe überlagert in seinen Linolschnitten und Leinwandbildern Elemente der Künstler Antoni Tàpies und Eduardo Chillida.
Zur Vernissage am Sonntag, den 20. Mai um 15 Uhr liest die Dichterin Sabine Giebel aus ihren Werken und überlagert so stimmungsvoll die Arbeiten des Malers Ernst Nöthe.
Zur Eröffnung der Ausstellung spricht Hartmut Gloger, Diplom-Kulturmanager
Galerie 1740
Tiefendorfer Str. 8
58093 Hagen-Berchum
Öffnungszeiten:
Kulturtipp - Ausstellung Sigrid Raff
Vernissage: Freitag, 11. Mai 2012, 19 Uhr
Zur Eröffnung spricht Hartmut Gloger, Diplom-Kulturmanager
Künstlergespräch: Samstag, 2. Juni 2012, 17 Uhr mit Lesung
Finissage Nacht der Industriekultur: Samstag, 30 Juni ab 17 Uhr
Die Galerie ist jeweils Donnerstags von 16 bis 19 Uhr geöffnet und gern auch nach Vereinbarung. Anmeldung unter unter 0231 121769, Immermannstraße 29, 44147 Dortmund. Mehr Info unter www.galerie-dieter-fischer.de und E-Mail: diefido@t-online.de. Mehr zu Sigrid Raff unter www.sigrid-raff.de.
Kulturtipp: Bettina Meyer und Rolf Schanko
Rolf Schankos Beitrag zum Dialog ist ein kleiner Querschnitt seiner Malerei durch verschiedene Werkphasen, in denen eine sensorische Wahrnehmung durch den Körper augenscheinlich wird: als ein malendes Zugehen auf ein Thema, als dessen skripturales Notat und schließlich als eine mit dem Körper erlebte und dann “auswendig gelernte" Präsenz.
Beide, die Bildhauerin und der Maler, haben in Peter Sloterdijk einen “Nenner", der in seiner Kritik der zynischen Vernunft sagt, "dass alles Gestalt hat und jede Gestalt mehrfach zu uns redet; die Haut kann hören, die Ohren vermögen zu sehen, und die Augen unterscheiden warm und kalt. Der physiognomische Sinn achtet auf die Spannungen der Form, belauscht, als Nachbar der Dinge, ihr expressives Flüstern."
Galerie Dieter Fischer, Immermannstr. 29, 44147 Dortmund
Eröffnung: FR 09.03.2012 um 19.00 Uhr
Künstlergespräch: SO 25.03.2012 um 11.00 Uhr
Finissage: SO 08.04.2012 von 11.00 bis 13.00 Uhr (mit kleinem Rahmenprogramm)
www.galerie-dieter-fischer.de, diefido@t-online.de, Tel. 0231 / 12 17 69
Mit besten Empfehlungen
Hartmut Gloger
Radierungen zum Thema "StoneHenge"
Besuchen Sie das Studio Gloger in Hagen / Westfalen und nehmen Sie "vor Ort" Einsicht in das Werk - um eine Voranmeldung unter der Mobilrufnummer 01712647972 wird gebeten. Sie sind herzlich eingeladen!
Kulturtipp: Hundert Jahre Harry Fränkel
Gloger Kunstobjekt als Award verliehen!
Südwestfalenaward 2011
Gerd Nöker, Geschäftsführer von transfluid®.
Die Jury überzeugte vor allem die Marken- und Portfoliopräsentationen in Bild und Film, die zahlreichen Features und der überzeugende Inhalt der transfluid®-Internetseite.
Der Südwestfalenaward ist eine gemeinsame Aktion der Industrie- und Handelskammern in Arnsberg, Hagen und Siegen.
HaGlo und Liebes BISSCHEN
Liebes BISSCHEN – Markt der schönen Dinge
Am 08. Oktober 2011 gibt es einen Kunst- und Designmarkt in den Elbershallen! Wir haben schon viele Anmeldungen und es werden tolle Künstler und Designer aus ganz Deutschland vor Ort sein! Wir würden uns freuen, wenn ihr uns kräftig unterstützt! Kommt vorbei, es wird super! Es gibt auch eine Facebookfanseite in der ihr alle Infos zur Veranstaltung und zu den Ausstellern bekommt. Wir werden euch aber natürlich auch auf unserem Blog mit Infos versorgen.( Team tsew)
Ich bin mit meiner Serie "SedimentEffekt" dabei, bitte notieren 8.10.2011, ab 14 Uhr in den Elbershallen in Dötherstr.10, Hagen / Westfalen.(Gruß Hartmut F. K. Gloger)
Einladung zu einem barocken Sommerkonzert am 14.08.2011
Kulturtipp: Ausstellung von Ernst Nöthe in die Galerie 1740
Arbeiten von 2009 bis 2011
Ausstellung
Ernst Nöthe
Galerie 1740
Tiefendorfer Str. 8
58093 Hagen
Tel.: 02334.549504
SedimentEffekt
Abb.:
Künstler: Hartmut F. K. Gloger;
Serie: SedimentEffekt;
Titel: Windbraut;
Technik: Tusche und Acryl auf Leinwand;
Größe 100 x 100 cm;
Datum: 05.12.2010
Die Bilder der Serie „SedimentEffekt“ erinnern an Ablagerungen in Gesteinen und Durchsichten auf Flussläufe. Farbpigmente hinterlassen Spuren einer fantastischen Welt aus Gedankensplittern und Einfrierungen von Seelenzuständen.
Die maltechnische Arbeit zeigt mit ihrem experimentellen Charakter fotoähnliche Momentaufnahmen amorpher Prozessabläufe und gibt mit der Fixierung von Zuständen Hinweise auf die individuelle Erlebnisverarbeitung des Künstlers.
Man könnte diese Werke auch als Bodensatz der Künstlerseele bezeichnen!
Die quadratmetergroßen Bilder tragen bezeichnende Namen wie „Windbraut“, „Hirschland“ oder „Seelenlieder“.
Der Hagener Maler und Objektkünstler Hartmut F. K. Gloger arbeitet seit Dezember 2010 an der Bildserie „SedimentEffekt“ - Mischtechnik auf Leinwand im Format 100 x 100 cm.
Vierzehn weitere MinoTaurus-Farbunikate erstellt!

Zum Jahresende sind von der 38. Kupferplatte vierzehn Unikat-Farbradierungen aus dem MinoTaurus-Zyklus entstanden. Die Radierungen um das MinoTaurus-Thema haben bereits die Anzahl von über 240 Arbeiten erreicht und erfreuen sich nach wie vor großer Beliebtheit.
Aus dem Gesamtwerk MinoTaurus sind nunmehr 133 Unikat-Farbradierungen als alleinstehende Kunstwerke entstanden die mit einer individuellen Künstlersignatur versehen sind.
MinoTaurus-Inhalte umspielen den Geschlechterunterschied und das mythologische Grundthema „Jungfrau und Stier“ der kretisch-griechischen Antike.
Selbstverständlich können die Blätter der MinoTaurus-Radierungen auch käuflich erworben werden. Die Unikat-Farbradierung, Größe 20 x 20 cm auf Bütten 54 x 39 cm kostet derzeit 150,- Euro. Mit Passepartout und in einem 40 x 40 cm Rahmen (Holz in Weiß oder Silber) erhöht sich der Preis auf 195,- Euro (incl. MWSt).
Die anfallenden Versandkosten sind im Preis nicht enthalten.
Die oben gezeigte Abbildung ist eine ausgesuchte MinoTaurus-Radierungen aus der aktuellen Vierzehn-Blatt-Serie. Gern zeige ich weitere Exemplare und andere Werke bei einem unverbindlichen Kennenlerntermin in meinem Studio in Hagen/Westfalen.
Hartmut F. K. Gloger
Schnellkontakt mobil: 0049 171 2647972 oder per E-Mail: info@gloger-kunst.de; facebook: iGloART
Gloger produziert und überreicht Awards
Zum elften Mal wurden die Südwestfalenawards der Südwestfälischen Industrie- und Handelskammer zu Hagen für die besten Internetauftritte in 6 Kategorien verliehen. Austragungsort der Preisverleihung am 6. Oktober 2010 war die Landesgartenschau in Hemer. Das Bild zeigt die Preisträger im "Non Profit"-Bereich mit Hartmut F. K. Gloger (rechts) als Laudator und Produzenten der als Kunstobjekt gestalteten Awards.Kunst - Serienauftakt: SpiraleLeben - Samhain

Künstler: Hartmut F. K. Gloger
Serie: SpiraleLeben
Titel: Samhain
Größe H x B x T cm: 120 x 150 x 4
Datierung: 1.11. – 20.12.2009
Signatur: Front unten rechts „Gloger“
SpiraleLeben – Bildserie zu keltisch-germanischen Fest- und Feiertagen
Die Bilder der Serie „SpiraleLeben“ entstehen seit Oktober 2009 und beinhalten die Auseinandersetzung des Künstlers Hartmut F. K. Gloger mit den keltisch-germanischen Fest- und Feiertagen die im Christentum zum Teil in eine eigene Nutzung der Kirchen übernommen wurden.
„SpiraleLeben“ umfasst geplante acht Bilder auf Leinwand und zeigt abstrakte Inhalte aus der keltisch-germanischen Mythologie sowie aus dem eigenen Verständnis des Künstlers abgeleitete Farb- und Formeninhalte zu jahreszeitlichen Abschnitten.
Das Jahr der Kelten wurde nach Sonnenstand und den sich daraus ergebenden Beobachtungen der Jahreszeiten am Himmel in vier Sonnenfeste und vier Mondfeste unterteilt. Diese acht Fest- und Feiertage wurden zum Teil von den christlichen Kirchen übernommen, um feste Traditionen für den eigenen Zweck zu nutzen.
In der folgenden Auflistung werden den keltisch/germanischen Bezeichnungen die heute gebräuchlichen christlichen-weltlichen Namensgebungen zugeordnet ohne eine umfassende Erklärung der Sinn- und Inhaltsfragen abzugeben.
Datierung, keltisch / christlich-weltlich
Mondfest, 31. Oktober/ 1. November, Samhain / Allerheiligen-Halloween
Sonnenfest, 21. Dezember, (Wintersonnenwende) Jule / Weihnachten, Mittwinternacht
Mondfest, 1. und 2. Februar, Imbolc/ Maria Lichtmess
Sonnenfest, 21. März (Frühjahrstagundnachtgleiche), Ostara / Ostern
Mondfest, 30. April/ 1. Mai, Beltane / Walpurgisnacht, Hexenfest
Sonnenfest, 21. Juni (Sommersonnenwende), Litha / Mittsommernacht, 24. Juni Johannistag
Mondfest, 1. August, Lammas oder Lughnasadh keltischer Herbstanfang / Erntedank- Brotfest
Sonnenfest, 22. September (Herbsttagundnachtgleiche), Mabon/ Herbstanfang
Der Poduktionstermin des jeweiligen Bildes steht im engen Verhältnis zum tatsächlichen Zeitabschnitt im keltischen Jahreskalender. Beginnend in der Nacht vom 31. Oktober auf den 1. November mit dem Fest Samhain werden acht Jahresabschnitte und somit acht Produktionszeiten definiert.
Die individuelle Bildinformation entsteht aus den mythologischen Überlieferungen und aus den zugehörigen keltisch/germanischen Symbolen und Zeichen sowie aus philosophischen Ansätzen zu den Bedeutungen der Fest- und Feiertage in der Vergangenheit und im Jetzt.
Unterstützt wird die aufkeimende Bildidee durch die erlebte Landschaft - zur Zeit der Bildproduktion/Umsetzungsphase - sowie aus jahreszeitlich bedingten Lichterlebnissen und erinnerten Begegnungen und Gesprächen mit real existierenden Personen.
Starken Einfluss nimmt die Frage: „Was passiert zwischen Allerheiligen (christliche Adaption von Samhain) und Weihnachten (christliche Erweiterung und Umsetzung des Julfestes)“?
Zum Bildaufbau werden beobachtbare Vorgänge aus der Natur und beobachtete menschliche Verhaltensweisen verwendet. In den Produktionsperioden werden Worte, Sätze, Gedichte und Texte durch Malerei interpretiert und in den Werken fixiert.
Warum der Serienname „SpiraleLeben“?
In der Bildserie wird der Jahreskreis, das Wiedererleben der Natur nicht auf die Vorstellung eines Kreises projektiert, sondern mit der Unendlichkeit der Spirale verbunden.
Aus der Tiefe des Raumes - in einem nicht wahrzunehmenden Punkt - entsteht eine Bewegung die sich zu einer sich ausdehnenden Spiralenform entwickelt. Mit dem Istdurchgang durchschreitet die zeichnerische Fixierung der Idee den Raum sowie die Fläche des Bildes (der Moment des Malens) und setzt sich ins Unendliche dehnend fort.
Das Leben als unendlicher Wandel mit der Spiritualität der Wiedergeburt fließend sich erneuernd.
Gedanken zur Kulturförderung oder "no money no fun"
Der Stier im Frühling - Radierungen in der Hagener Coffee Company

Mit einem kritischen Blick in die griechische Mythologie fällt Göttervater Zeus mit seinem erheblichen Hang zum weiblichen Geschlecht und mit seinem ungebändigten Zeugungswillen doch schon das eine oder andere Mal aus der vermeintlich göttlichen Rolle als Chef des Olymps. Kein Wunder, dass in den Radierungen von Hartmut. F. K. Gloger der Stier sich immer wieder in den Vordergrund drängt. Stiere wollen eben gern im Mittelpunkt stehen!
So auch wieder zu dieser Ausstellung in der Hagener Coffee Company in der Dahlenkampstraße in Hagen/Westfalen – Zeus bestimmt das Thema „Der Stier im Frühling“. Der 20. März 2010 ist nicht nur Frühlingsanfang sondern auch der Termin für die Vernissage um 11 bis 15 Uhr mit eröffnenden Worten des Künstlers.
Termin: 20.03.2010 bis 30.04.2010
Öffnungszeiten: Mo-Fr 11-18:30, Sa 10:30-15:30
Vernissage: 20.03.2010, 11 bis 15:30 Uhr
Finissage: 30.04.2010, 14-18:30 Uhr
Dahlenkampstr. 6, 58095 Hagen
Tel.: 0 23 31/9 71 73 33
Fundstück von 1915
Feldpostkarte aus dem "Ersten Weltkrieg"Titel: Zwei Feinschmecker
Fundstück von Friedrich Gloger:
Sieben auf einen Streich
Das ist kein Märchen – sondern Hoffnung für die Zukunft. Sieben Hagener Chöre waren auf der ersten Programmkonferenz des Hagener Kulturrings (HKR) am 2. Februar 2010 im Weltkugelzimmer im Hagener Ratskeller vertreten und diskutierten mit dem Vorstand des HKR die Terminsituation und die Inhalte für das Jahr 2010.
Siegfried Piotrowski (Vorsitzender HKR) gab seiner Freude über das gestartete Interesse an einer gemeinsamen Planung Ausdruck und stellte in Kurzform den Hagener Kulturring e.V. (seit 1945) in seiner jetzigen Aufgabenstellung vor. Um so mehr Raum hatte Hartmut Gloger, den Anwesenden den Nutzen einer abgestimmten Konzerttätigkeit über das Jahr mit Zuhilfenahme des Veranstaltungsplans im Internetauftritt des HKR unter www.hagenkultur.de näher zu bringen. „Abgestimmte Programmplanung für Chöre mit ähnlichen Inhalten macht Sinn“ das war als zusammengefasste Meinung der Chorvertreter aus diesen lebhaft geführten Vorabendgesprächen herauszuhören. So sollen interessierte Hagener Bürgerinnen und Bürger noch mehr Chancen erhalten Chor-Kultur zu erleben. Aber auch Verlinkung der eigenen Programmseiten im Internet und publizieren auf der Homepage www.Hagener-Kulturring.org unter „Nachrichten“ und „Presse & Info“ ist eine Unterstützung der Öffentlichkeitsarbeit für Chöre in Hagen die gern von den Chören in Anspruch genommen würde. Geschäftsführer Markus Meilwes freut sich jetzt schon auf die Erweiterung der Mitgliederzahl, wenn alle Hagener Chöre einmal Mitglieder des Kulturrings sind und somit eine gemeinsame abgestimmte Konzertlandschaft für Hagen Wirklichkeit werden kann. (haglo 20100204)
Onkel Berni / Zu klein - Jetzt zum Download
Endlich ist es soweit - Wir lassen die Welt ein bischen Berni sein und erklären den 15. Januar zum Onkel-Berni-Tag! Download der ersten Onkel Berni Single "Zu klein" mit dazugehörigem Video bei iTunes und Cargo Records! Mein Tipp - Kaufen!!Zu Gast bei dem Finnentroper Bildhauer und Objektkünstler Alexander W. Hoffmann

Alexander W. Hoffmann lebt wie kein anderer die Begriffe Hand, Objekt und Kunst
Es ist die Hand, die die erste Schnitzerei der Jugend in den Haselnussstock treibt und es ist die Hand, die Werkzeuge und Maschinen einsetzen, um den bevorzugten Werkstoff Holz in die gewünschte Form zu bringen. Es ist auch die Hand, die dem Auge dient und das erspähte Fundstück aufhebt und es ist dieselbe Hand, die nach Vollendung der Arbeit zufrieden über die Oberfläche gleitet um dem Objekt den Segen zu geben. Immer wieder ist es die Hand - wenn gleich auch angetrieben vom Gedanken - die es richten muss.
Objekt
Die Objekte Hoffmanns sind vielschichtig wie eine Multiplexplatte und raumgreifend wie ein sich aufblasender Ballon. Regionale Maler, Bildhauer und Karikaturisten standen an der Wiege der ersten Arbeiten, die schon früh die Ironie und die Gedankensprünge in den Objekten des Künstlers zeigen. Aber immer geht dem Werk das Material voraus. Ob es Fundsachen sind die noch keiner Bestimmung unterliegen oder ob es speziell für ein Objekt hergestellte Teilstücke sind; es ist stets die Auseinandersetzung mit der Idee und dem Material die Hoffmann zu ungeahnten und zum Teil skurrilen und wundersam anmutenden Objekten treibt.
Kunst
Innerlich berührt und von einer Idee beseelt kann es Monate dauern bis dieser Zustand über eine Aussage zum Objekt und somit zur Kunst heranreift. Immer wieder findet Hoffmann das eine Ziel, dass seine persönliche Ansicht einer gesellschaftlichen Situation mit den träumerischen Visionen seiner Materialwelten vereint. Der Auslöser kann durchaus in einer aktuellen Nachricht liegen oder aber aus einer lang herangereiften Meinung resultieren. Hoffmanns Kunst ist nie profan und bringt den Betrachtenden zum Danken und Nachdenken. Seine Objekte berühren und könnten berührt werden. Beides ist - da es sich um hochwertige Kunst handelt -immer mit einem gewissen Abstand und mit Vorsicht zu genießen.
Hartmut Gloger, Diplom-Kulturmanager
Jahresgabe für den Hagener Kulturring - Gloger stiftet Unikat

Die Jahresgabe 2009 erscheint als handsignierter Farbdruck und wird den Mitgliedern auf der Jahresversammlung am 25. November 2009 ab 18:30 Uhr in der Lounge im Obergeschoß des Osthaus Museums in Hagen überreicht.
Gloger-KultSteele
Im Juli 2009 wurde die Vorphase der Gestaltung der ersten Gloger-KultSteele (Kultbaum, Kunstbaum, Erinnerungsbaum) abgeschlossen.
Handyland - Das Buch - Teil 2 - Information Handyland
Seit 1999 thematisiert Hartmut Gloger in der Serie „Handyland“ ein inzwischen etabliertes Kommunikationsmittel. In vielfältigen Variationen wird das Handy in seiner äußeren Form und inneren Struktur, sowohl als zu nutzendes Objekt wie auch als selbsttätig handelndes Subjekt, beleuchtet und hinterfragt.Ein Zitat des Künstlers verdeutlicht seine ambivalente Haltung:
„Dein Handy geht mit dir überall hin;
oder gehst du mit deinem Handy überall hin?
Ambivalent, also doppeldeutig und hinterfragend wie die Haltung Glogers ist auch die rein formale Umsetzung des kleinen Gerätes in den großformatigen Mischtechniken. Es erscheint als formatfüllendes „Einzelwesen“, wie in dem Gemälde „Handyma“ (1999), oder als scheinbar endlos reproduzierte und aneinandergereihte Kontur, die an menschliche Fußspuren im Sand erinnert. Dieses Bildelement, das konzeptionell in - fast - allen Werken der Serie in der einen oder anderen Form erscheint, wird mit einer vielfältigen, abstrakt-expressionistischen Malerei vereint. Auch hier trifft der Betrachter wieder auf Gegensätze. Neben zarten Lineaturen und Lasuren, die den Bildgegenstand umspielen oder verschleiern, erscheinen harte Konturen und pastos aufgetragene Flächen, die wie das Resultat einer heftigen Attacke, eines emotionalen Ausbruchs wirken und den Bildgegenstand bedrängen.
An den neuesten Werken der Serie lassen sich einige Bedeutungs-verschiebungen festmachen. Im Mittelpunkt stand bislang die Eigenständigkeit des Handys als eines beinahe lebendigen Wesens, das sich seine Welt, das Handyland, erobert. Jetzt wird dem bereits angesprochenen Bild „Handyma“, einer Art - aus der christlichen Ikonographie vertrauten -
„Mutter und Kind- Gruppe“ des Kommunikationszeitalters, die radikale Gegenposition hinzugefügt. „W@P II“ (2001) zeigt neben der Oberfläche des gegenwärtig aktuellen technischen Entwicklungsstandes unverkennbar einen Totenkopf, der nur angedeutet wird, aber aufgrund überindividueller Wahrnehmungsmuster rasch erkannt werden kann und soll. Dem Anfang wird damit das Ende einer Entwicklung entgegengestellt. Dabei steht das technische Objekt eindeutig als Symbol für den Menschen.
„W@P II“ bedeutet aber nicht den Endpunkt der Serie, sondern lediglich das Minus zum Plus; und auch nicht eine Prognose des Endes der technischen Möglichkeiten, sondern einen neuen Status Quo. „Information“ ist Gegenstand einer anderen Gruppe der Serie „Handyland“, die sich formal deutlich von Werken wie „Handyma“ oder „WAP II“ unterscheidet. „Information I - III“ (2001) allen durch eine parallel verlaufende Bänderung auf. Die Reihung der Handy-Kontur wird von gleichförmig wirkenden, mittels eines eigens entwickelten Malverfahrens aufgetragenen, Farbflecken reflektiert. Der Farbauftrag ist transparent und von hellen Tönen bestimmt. Der Malgrund schimmert durch. Nur bei genauer Betrachtung wird deutlich, daß jeder Farbfleck bei aller Regelmäßigkeit seine Individualität behauptet. (Text: Kunsthistoriker Jan-Dirk Schulte)
Handyland - Das Buch - Teil 1
Gedankensplitter KommunikationKommunikation findet zwischen zwei Positionen statt.
Bild und Betrachter.
Auch Kommunikation im Internet bedeutet in der Endversion Bild.
Es gibt nicht umsonst den Ausspruch "Mach Dir selbst ein Bild!". Auch von Zuständen, über Situationen und zur politischen Lage machen wir uns ein Bild. Wir sind es gewohnt in Bildern zu denken.
Das Bild im Kopf ist immer sehr individuell und in seiner Differenziertheit für den Einzelnen absolut einzigartig und nicht zu verdoppeln.
Jedes Bild, was wir uns machen, ist in uns selbst persönlich zugeschnitten und daher ein Gehirnbild. Das Gehirnbild ist eine Variante des tatsächlich existierenden physischen Bildes. Daher ist es möglich, bei jedem Sehvorgang, nach jedem Augenzwinkern - und das ist auch Kommunikation – ein neues Gehirnbild zu erzeugen.
Es ist daher nicht verwunderlich, dass über Kunst oder ein physisch existierendes Bild so differenzierte Aussagen gemacht werden.
Hartmut Gloger, Dezember 2001
Malerei: All Interactiv Painting (All I. P.)

Radierungen: Minotaurus
Malerei: Handyland

Hartmut F. K. Gloger :: Serie: Handyland :: Handy Goes Internet :: 2000 :: Mischtechnik auf Leinwand :: 100 x 80 cm

Hartmut F. K. Gloger :: Serie: Handyland :: Menü :: 1999 :: Mischtechnik auf Leinwand :: 120 x 100 cm
Onkel Berni, Zu klein ist die Hose für mich....
Das ist Onkel Berni aus Berlin, live zu erleben am 16. Januar 2009 in Antje Oeklesund Berlin und nächste DESASTER DISKO am 23. Januar 2009 im Lovelite (Berlin-Friedrichshain)
ONKEL BERNI (Elektro, Hip Hop)
www.myspace.com/onkelberni
ONKEL BERNI.... 2009.....Das Elektro-Pop-Duo der anderen Art ist jeboren. Zwei Verrückte-ein Gedanke an tanzende Beine(am besten weibliche) bringen elektronische Tanzmusik auf den Punkt. Hip Hop meets Clubmusic(oder umgekehrt) mit einer sympathisch triebgesteuerten Art gibt Onkel Berni ab sofort Berlin und damit den Rest der Welt einen Arschtritt mit dem Tanzbein!!! check out the brandnew Video- "Zu Klein"
LIVE:
13. Feb 2009, 22:00 10:00 PM - Zwischenbau (ex-interclub)
Erich-Schlesinger-Str. 19A, Rostock, 18059 - 5€
DISKOMAT-Electro Sause
12. Mrz 2009, 22:00 10:00 PM - Get Action! Club @ BANG BANG CLUB
Neue Promenade 10, Berlin-Mitte (Hack. Markt), Berlin, -
Get Action! Club 12.03. / 22h live: Onkel Berni + tba Party: Dj Wild Zeor + Guest www. myspace. com/getactionclub BANG BANG CLUB, Neue Promenade 10, Berlin-Mitte (Hack. Markt)
14. Mrz 2009, 22:00 10:00 PM - VILLA
Landsberger Allee 54, Berlin, 10249 -
kontakt:
theo@onkelberni.de////////////tel.030/46 997956...01777155843
mehr...www.antjeoeklesund.de und www.myspace.com/desasterdiskoberlin
Radierungen: Minotaurus


Radierungen :: Minotaurus :: 20 x 20 cm auf Blatt 40 x 40 cm.
Die Preise für Radierungen liegen zwischen 180 und 340 Euro je nach Rahmung und Passepartout. Anzusehen im Studio Hartmut F. K. Gloger, Termin vereinbaren unter 02331586044; Sie sind uns in Hagen herzlich willkommen.





